Zen Meditation

Warum Zen-Meditation?

In unserer gegenwärtigen Zeit, die stark von äußeren Werten geprägt ist und hohe Anforderungen an uns stellt, ist es um so wichtiger geworden ein klaren, ruhigen Geist zu bewahren. Hierzu eignet sich insbesondere die Zen-Meditation.

Zen Meditation bedeutet in erster Linie das Sitzen auf einem Kissen oder Bänkchen in aufrechter Körperhaltung.
Da der Geist während der Meditation an keine besondere Tätigkeit gebunden ist, wie z.B. dem Visualisieren von Farben oder ähnlichem, wird die Zen Meditation auch oft als gegenstandsfreie Meditation bezeichnet.
Die Stille der Zen-Meditation tut gut. Sie hilft, das Wesentliche zu erkennen. Korrekt ausgeführt ist es weder eine mentale Anstrengung, noch ein Versuch, den Verstand zu kontrollieren.

Meditationszeiten


Mittwoch 18:00 bis 19:00 Uhr

Wir sind eine kleine Gruppe, die im Geiste des Zen praktiziert. Bei unseren regelmäßigen Treffen wird das Zazen eingeübt und durch kurze Vorträge das Verständnis des Zen geschult.

Der Ursprung des Zen

Der Ursprung des Zen überhaupt liegt in Indien. Als Dhyanna, ein Weg der Versenkung, gelangte die Lehre Buddhas durch den Mönch Bodhidarma nach China und wurde später in Japan als Zen bekannt. In China erlebte das Chan, wie es dort genannt wird eine wahre Hochblüte. Bekannte Meister wie Huang Po, Matzu, Joshu oder Meister Linji trugen dazu bei, den Chan-Buddhismus über die Grenzen hinaus zu verbreiten.

Die Entwicklung des Zen

Die jahrhundertealte Meditationspraxis des Zen ist zwar ursprünglich aus dem Buddhismus entstanden, seinem Wesen nach jedoch nicht an eine bestimmte Religion oder Kultur gebunden. Vielmehr ist es so, dass sich der Geist des Zen in vielen Religionen, Disziplinen oder Künsten wiederspiegeln kann, wie z.B. in den Kampfkünsten. Dabei ist nicht die äußere Form maßgeblich sondern die Geisteshaltung, welche sich jeweils dort wiederspiegelt.

Die Zen Praxis

Meditation ist ein natürlicher Zustand, zu dem viele Menschen einfach den Zugang verloren haben. Die regelmäßige Zen-Meditaion ist der direkteste Weg nach Innen um diesen Zugang wieder zu erlangen.

Die regelmäßige Meditation findet im Rahmen eines schlichten Zeremoniells statt, welches nicht speziell erlernt werden muss, sondern sich durch Mitmachen schnell einübt.

Die Meditationszeiten von zwei mal zwanzig Minuten sind auch von ungeübten Menschen gut zu bewerkstelligen. Zwischen den beiden Sitzperioden
findet eine Runde Meditation im gehen (Kinhin) statt.

Abschließend folgt ein kurzer spiritueller Vortrag, der sich auf bestimmte Texte zu Aussagen großer Zen-Meister stützt, oder zu alltäglichen, praktischen Begebenheiten Bezug nimmt.

Zen Lehrer im Fudochi Dojo

Rolf Schoffers ist längjähriger Schüler von Zen Meister Zensho und autorisierter Zen Lehrer.

Order form

Bitte füllen Sie das Formular aus und wir melden uns umgehend.