
In Asien, dem Ursprungsland der Kampfkünste, ist es keineswegs ungewöhnlich die Entwicklung eines Kindes durch das Erlernen einer Kampfkunst zu unterstützen. Auch bei uns hier im Westen erkannte man schon vor einiger Zeit, welch positive Wirkung das Erlernen einer Kampfkunst auf die persönliche Entwicklung eines Kindes hat.

Spielerisch werden die Kleinen an die Kunst herangeführt. So erlernen Sie grundlegende Prinzipien, die auch für ihre Weiterentwicklung in anderen Bereichen förderlich sind. Die Förderung von Konzentration, Koordination, Kraft und Selbstvertrauen und der soziale Umgang miteinander sind hierbei wesentliche Kriterien.
Der Unterricht findet einer angstfreien Atmosphäre statt. Hier lernen die Kleinen den spielerischen Umgang mit der Kampfkunst. Im Alter von 6 bis 12 Jahren steht die Körperbeherrschung, die Verbesserung von Konzentration und das Erlernen von Nachgiebigkeit im Vordergrund. Das regelmäßige Training fördert die Konzentration, Koordination und Selbstvertrauen.

Dem Sinn nach übersetzt bedeutet KUNG FU etwa so viel wie harte Arbeit. Obwohl der chinesische Begriff “Wu Shu” als Synonym für die chinesischen Kampfkünste steht, wird hier im Westen eher KUNG FU mit der Kampfkunst verknüpft.
Sportlich fairer und aktiver Wettkampf kann ein Weg sein um überschüssige Energie zu kanalisieren. Die Erfahrung von körperlichen und geistigen Grenzen definiert das eigene Empfinden neu und fördert Einsatzbereitschaft und Durchhaltevermögen.
Im KUNG FU Training stehen die Stärkung des Kampfgeistes im positiven Sinne und die Förderung von Kraft und Ausdauer im Vordergrund. Das regelmäßige Training bringt Spaß an der Bewegung, schult die Reflexe und fördert die Entwicklung von Kraft, Koordination und Ausdauer. Spielerisch werden die Kinder an das Thema Kampf herangeführt.
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